Gipsbeinchen

Hier geht es um eine 4-köpfige Familie, die sich in einer Notsituation befunden hat.
Ihr jüngstes Kind kam im Sommer 2013 mit einem Klumpfuß zur Welt.
Eine kinderorthopädische Behandlung war erforderlich, die in Wohnnähe gegeben war.
Aus uns erklärten Gründen kam zur Weiterversorgung nur eine Klinik in Hamburg in Frage.
Die anfallenden Fahrtkosten dorthin stellten die Familie, die ALG 2 bezog, vor große finanzielle Probleme.
Die Fahrtkostenübernahme wurde von deren Krankenkasse abgelehnt und die Bearbeitung des Antrages beim Job-Center würde noch etwas dauern.
Solange konnte jedoch mit dem bereits eingegipsten Füßchen nicht gewartet werden.

Nachdem wir vom Kreis Dithmarschen davon erfuhren, konnten wir schnell, unbürokratisch und direkt unsere Unterstützung geben.